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4 Wochen Ghana pur!

Autor: Melle | Datum: 20 September 2013, 17:53 | Kommentare deaktiviert

Ich kann es noch gar nicht glauben, aber die ersten vier Wochen sind schon rum. Die Zeit verging so im Flug! Und in der Zeit habe ich wieder viele neue Eindrücke gesammelt und viel neues erlebt und erfahren. Überzeugt euch einfach selbst davon!  (weiter)

 

Der Anfang

Autor: Melle | Datum: 05 September 2013, 12:41 | Kommentare deaktiviert

Abreise aus Deutschland

Die letzte Woche in Deutschland war für mich wie in Trance. Ich hab mich mit vielen Freunden getroffen, mich von ihnen verabschiedet, meine Sachen gepackt und den letzten Abend mit meiner Familie und meinem Freund zusammen verbracht.  Mit vielen Tränen habe ich mich dann von meiner Familie und meinem Freund verabschiedet und mich in den Flieger nach London gesetzt, von wo aus es dann Richtung Accra ging. Zum Glück hatte ich Sara und Skaiste ( eine Mitfreiwillige aus Litauen) bei mir und dann ging es mir auch bald schon einigermaßen besser. Die Flüge liefen reibungslos ab und die Zeit verging mit lesen, Filme schauen, essen und schlafen recht schnell. Gegen acht Uhr abends sind wir dann in Accra gelandet.

Ankunft in Ghana

Als wir, das sind Sara, meine Mitfreiwillige der Norddeutschen Mission, Skaiste und ich,  endlich durch die Passkontrollen gekommen sind und unser Gepäck (zum Glück) bekommen haben, wurden wir von Godwin, unserem Mentor, und einem Freund abgeholt und nach Ho, in mein zuhause für dieses Jahr, gebracht. Wir sind gegen halb eins nachts in unserem Haus angekommen. Es war eine Überraschung, dass noch Licht brannte und eine Ehemalige Freiwillige, Sinja, hier im Haus noch gewohnt hat. Sinjas letzte Woche war unsere erste Woche,  sie ist am 1. September wieder zurück nach Deutschland geflogen, nach einem Jahr leben und arbeiten in Ghana.  Etwas verschlafen haben wir uns dann unsere Zimmer ausgesucht und sind dann einfach müde ins Bett gefallen. Am nächsten Tag wurden wir um sieben Uhr zum Frühstück abgeholt und danach gab es einen großen Gottesdienst hier in Ho von der Evangelical Presbyterian Church (E.P.C) aus, bei dem auch Hannes, der Vertreter der Norddeutschen Mission, anwesend war. Der Gottes dienst  war  etwas besonderes und großes, weil viele Vertreter aus unterschiedlichen Ländern (USA; Schottland etc.) anwesend waren und zusammen gefeiert haben. Neben den ganzen Vertretern waren auch unheimlich viele Ghanaer und haben zusammen gefeiert. Alle hatten festliche Sachen an, meist Kleider aus Stoff, die an ein bestimmtes Fest erinnern und die zeigen sollen, dass man bei dem Fest anwesend war. Es war teilweise sehr ermüdend, direkt nach der Ankunft und einer schlechten Nacht, draußen in der Sonne zu sitzen und nicht sehr viel von dem Gottesdienst zu verstehen, weil das meiste auf Ewe, der lokal Sprache hier in Ho, gehalten wurde. Allein die Predigt wurde von einer amerikanischen Pastorin gehalten, was man wieder gut verstehen konnte. Aber mein Eindruck war, dass die Ghanaer mit sehr viel Freude und Offenheit zu den Liedern tanzen und mitsingen und auch sehr viel beten. Wir wurden dann auch der kompletten Gemeinde vorgestellt, was erst etwas unangenehm war, aber nett lächeln und winken, war dann auch alles was wir machen mussten.  Als wir dann wieder zuhause angekommen sind, haben wir unser Haus erstmal genauer unter die Lupe genommen. Wir haben 5 Zimmer, zwei Bäder, eine Küche, ein Abstellraum, ein Wohnzimmer und einen Wintergarten. Waschen müssen wir mit der Hand und den Müll müssen wir draußen verbrennen. Also ich wohne NICHT in einem Strohhaus und hab fließend Wasser und Strom. Ab und zu wird der Strom für  ein paar Stunden ausgestellt, um Strom zu sparen, aber danach ist er auch wieder da. Verpflegen müssen wir drei uns selbst. Ich wohne auch nicht in einem Dorf, sondern in der Hauptstadt der Volta Region hier in Ghana. Die Stadt heißt Ho und bietet auch europäische Produkte. Via Internetstick kann ich auch regelmäßig in das Internet gehen, wenn ich will, was genauso schnell ist wie zuhause. Ich wollte diese Umstände auch nur einmal klarstellen, damit ihr ein Bild habt, wie ich hier lebe. Im Fotoalbum könnt ich euch auch dazu die Bilder angucken!

 

 

Meine 1. Woche in Ho

Da im Moment noch Ferien sind, kann ich im Moment noch nicht arbeiten, da meine Hauptarbeit in der Grundschule liegen wird. Die erste Woche war Godwin, unser Mentor, nicht in der Stadt, sodass uns sein Assistent Paul ein wenig rumführen sollte und uns die Stadt zeigen sollte, allerdings war Paul nicht so zuverlässig und ist meistens nicht gekommen. Er hat uns aber trotzdem Handykarten besorgt und uns das Health Center und das Activity Center, der EP Church gezeigt. Hier komme ich schon zu einer Sache, die viel über die Mentalität der Ghanaer aussagt. Die Ghanaer nehmen es mit der Zeit nicht so genau. Man muss sich immer sagen, dass sie mindestens 15 Minuten zu spät kommen oder eben gar nicht, wenn sie aber gar nicht kommen, dann sagen sie auch nicht Bescheid. Dieser Umstand ist der frustrierend und ermüdend, weil man ständig warten muss. Aber irgendwie gewöhnt man sich schon daran. Mit Sinjas Hilfe konnten wir schon einen guten Eindruck von der Stadt bekommen. Sie hat uns wichtige Anlaufstellen für Einkäufe, Stromaufladen (Hier läuft es über eine Prepaidkarte) oder Krankenhäuser, Apotheken gezeigt. Außerdem hat sie uns auch über den Markt geführt und uns einen Tag mit in ihr Projekt, in den Kindergarten, mitgenommen. Durch Sinja haben wir schon einige Einheimische kennen gelernt und uns auch schon mit mehreren unterhalten, wurden afrikanisch bekocht und haben mit Sinja auch afrikanisch gegessen. Es gab Fufu und Banku, Red-Red und Fried Rise. Fufu und Banku sind eine Art Getreideklumpen mit verschieden Soßen, was man mit der Hand isst, allerdings ausschließlich mit der rechten Hand, da die linke Hand unrein ist. Red- Red sind Bohnen mit frittierter Banane und Fried Rise ist einfach Reise mit Gemüse drin und etwas angebraten. Alles äußert lecker aber auch scharf. An die Schärfe gewöhnt man sich. Einen Tag waren wir bei der Köchin aus dem Kindergarten, Esther, wollten eigentlich nur etwas dahin bringen, wurden dann aber bekocht. So sind die Ghanaer. Du wirst sofort als Gast aufgenommen, wirst bekocht, dir werden Stühle gebracht oder es wird Platz für dich gemacht, damit du ja sitzen kannst, auch wenn du es nicht willst. Außerdem sind die Ghanaer alle unheimlich liebe, offene und nette Menschen. Sie strahlen eine Freude aus, bei der man sich sehr, sehr heimisch und wohl fühlt. Dieses Gefühl hatte ich auch bei der ersten Morgenandacht. Wir wurden von den Obersten der EP Church in ihre Familie aufgenommen, sollen uns wie zuhause fühlen. Es war eine ganz warme, angenehme und herzliche Atmosphäre. Dieses Gefühl der Geborgenheit tut mir sehr gut, da ich mich in unserem Haus noch nicht sehr wohlfühle und mich noch nicht wirklich eingelebt habe und mich auch Heimweh quält. Aber draußen unter Menschen geht es mir schon viel besser. Zurück zu Esther. Sie hat vier Kinder, die alle sehr, sehr lieb sind und süß. Sie hat uns auch ein bisschen über ihre Lebensumstände aufgeklärt. Sie arbeitet als Köchin im Kindergarten, ihr Mann auf dem Land, ihre Wohnung besitzt eine Küche mit Vorratskammer, ein Wohnzimmer und ein Schlafzimmer. Im Schlafzimmer schlafen die Eltern und im Wohnzimmer, die vier Kinder. Draußen auf dem kleinen Hof ist eine Dusche, die auch von allen umliegenden Wohnungen benutzt wird und draußen wird gegessen und meist auch auf einem Steinherd gekocht. Hier habe ich auch schon die Armut der Menschen kennen gelernt. Es ist viel zu wenig Platz für eine sechsköpfige Familie, aber das Geld reicht einfach nicht für mehr aus. Aber trotzdem sind die Menschen trotz ihrer Armut immer freundlich und auch glücklich und das bewundere ich so an den Menschen, dass sie trotzdem weiter machen und nicht aufgeben. In der Woche haben wir auch Freiwillige von Sinja kennen gelernt und nach ihren Erfahrungen im Jahr gefragt und uns wurde sehr viel berichtet.  Am ersten Freitag meiner ersten Woche hat Sinja eine Abschiedsparty hier im Haus organisiert und ihre afrikanischen Freunde eingeladen. Das war wirklich sehr nett. Man hat sich mich vielen unterhalten und die Ghanaer sind auch sehr an Deutschland interessiert. Bei diesem Fest wurden wir für den nächsten Tag von einer Familie eingeladen, sie zum Health-Work auf den Mountain Adaklu, das im Rahmen des Yam-Festivals gefeiert wird, zu begleiten.

 

Yam- Festival – Besteigung des Berg Adaklu

Das Yam- Festival wird von dem Ewe- Volk, die hier in der Region Volta Region leben, in Gedanken und als Dank an ihren Gott gefeiert. Yam ist eine Art Kartoffel, die dem Ewe-Volk von dem Gott gegeben wurde, als sie fast am verhungern waren. Dies wird jedes Jahr gefeiert und somit wird auch jedes Jahr der Berg Adaklu, in der Nähe von Ho, bestiegen. Als wir mit dem Taxi, das hier eigentlich so gut wie nichts kostet, beim Berg angekommen sind, wurden wir von der Mutter, der Familie, von der wir eingeladen wurden, zu dem Chief Haus gebracht, wo ein Willkommensgruß ausgeführt wurde und Gaben ausgetauscht wurden, was zum Ritual gehört. Leider konnte man nicht wirklich etwas verstehen, da es alles auf Ewe war, aber Pet, die Mutter, hat uns das auf Englisch übersetzt. Aber selbst das Englisch ist von den meisten Menschen hier schwer zu verstehen, weil sie einen ganz anderen Akzent haben und auch manchmal sehr undeutlich reden. Danach ging dann das Besteigen los. Ich hatte als ``Guide`` den Sohn von Pet, Stanley(14), bei mir, der mich begleitet hat und mich immer motiviert hat weiter zu klettern. Es war echt sehr anstrengend, aber zum Glück war es nicht so war, weil im Moment Regenzeit ist. Und Stanley hat immer gesagt, dass nicht mehr weit ist, aber nach 20 Minuten hat er immer wieder gesagt, dass ich fast da bin. Irgendwann kam ich dann auch schweißend nass auf dem Berg an und war echt glücklich, dass ich das geschafft habe und auch so eine grandiose Aussicht hatte. Zurück war eigentlich viel schlimmer, weil ich die ganze Zeit gedacht habe, dass ich da gleich runterfalle und abstürze, aber Stanley hat mir ja immer geholfen. Auf dem Weg hoch zum Berg und auch wieder runter hab ich die ganze Zeit „Yewu-Rufe“ wahr genommen. „Yewu“ heißt „ der Weiße“ .Eigentlich hat es mir bis dahin nicht viel ausgemacht das immer zuhören, auch wenn man durch die Stadt oder auf dem Markt geht , hört man das, aber an dem Tag hab ich es einfach zu oft gehört und so langsam, kann man es einfach nicht mehr hören, weil man auch einfach mehr ist als „ der Weiße“ und alle assoziieren mit dir, dass du reicht bist. Alle Männer wollen ein Foto mit dir und wollen dich heiraten. Man muss es einfach überhören. Unten angekommen sind wir dann weiter zu einem Festplatz gegangen, da saßen Familien, die gegessen haben und dort gab es drei Flächen, wo Musik lief und getanzt wurde. Da ist mir erstmal so richtig klar geworden, dass dies eigentlich eher für Jugendliche ist, da auch viel Alkohol getrunken wurde. Dieses Fest kam Europa schon sehr nahe. Nach dem Essen, es gab Banku, wurde dann getanzt. Es war wirklich sehr schön mit anderen Ghanaern zu feiern, weil sie einfach so ausgelassen und fröhlich feiern und alle auch richtig gut tanzen können. Es war so, dass die Jungs besser und mehr tanzen können, als die Mädchen. Allerdings konntest du allein als weißes Mädchen nicht tanzen, da gleich alle Männer zu dir ankamen. Völlig erschöpft kam ich dann zuhause an und wollte einfach nur noch schlafen. Die Tag war echt super. Ich hab mich sehr wohl gefühlt und die Familie war einfach grandios. An diesem haben wir uns auch Stoff für unser erstes afrikanisches Kleid gekauft. Am nächsten Tag ging es dann zum Gottesdienst. Es gibt immer zwei. Einen um sieben Uhr auf Englisch und einen um neun Uhr auf der lokal Sprache Ewe. Wir waren bei dem um sieben Uhr. Man konnte wenig verstehen weil das Englisch nicht sehr gut zu verstehen war und wir von Ewe noch nichts verstehen. Aber die Ghanaer, es waren meist junge Leute, haben ausgiebig mitgesungen und es wurde auch viel getanzt. Wir haben einfach mit getanzt, was erst etwas befremdlich war, aber dann nach einiger Zeit ging. Wir wurden wieder der Kirche vorgestellt und herzlich Willkommen geheißen. Somit war unsere erste Woche auch schon vorbei.

 

2. Woche in Ho

Unser Mentor war wieder da, mit dem wir uns getroffen haben und uns über die Projekte, die wir machen können, unterhalten und Regeln zum Haus und zum Leben hier in Ho gehört haben. Godwin ist ein super netter und lieber junger Mann, der offen für uns ist und uns auch immer weiterhilft. In unserer zweiten Woche wurden wir bis jetzt zu einigen Projekten der EP Church gebracht und darüber informiert. Am Dienstag wurden wir zum Straßenkinderprojekt gebracht und dort rumgeführt. Hier im Projekt werde ich auch arbeiten. Bei dem Rundgang habe ich festgestellt, dass sehr viel Geld fehlt, um das Center für die Jugendlichen und Kinder noch auszubauen. Der Grundboden ist vorhanden, aber es kann nicht weiter gebaut werden, obwohl es so wichtig wäre, dass dies bald passiert. Hier im Straßenkinderprojekt können Kinder kommen und zweimal in der Woche miteinander spielen, kochen und auch mit den Problemen zu Olivia, der Leiterin, kommen und darüber reden. Außerdem wird ihnen auch oft bei den Hausaufgaben machen geholfen. Ich finde dieses Projekt so unheimlich wichtig, weil es Kindern, die eigentlich keine Zukunft haben oder nur sehr wenig, eine Zukunft bieten kann und ihnen zeigen kann, dass Schule und lernen wichtig ist, damit sie ein besseres Leben haben können. Nur leider kann es nicht ausgebaut werden. Ich hoffe sehr, dass noch Spenden für dieses Projekt kommen. Am Mittwoch waren wir im Ausbildungszentrum Alavanyo, was ca. 2 Stunden von Ho entfernt liegt. Dort werden junge Erwachsene zwischen 18 und 25 Jahren in den Bereichen Business, Handwerk, Kochen, Schneidern, Management und Elektronisches Handwerk ausgebildet, wodurch sie sehr gute Chancen haben in ihrem Leben auch einen festen Job zu bekommen und ein gutes Leben zu führen. Allerdings fehlt auch hier wieder Geld für den Ausbau einiger Bereiche. Auch hier hoffe ich wieder sehr, dass genug Spenden reinkommen, damit diese gute Idee unterstützt werden kann und ausgebaut werden kann. Und wir haben unser erstes afrikanisches Kleid abgeholt, worüber ich mich sehr gefreut habe, da man jetzt das Gefühl hat, wirklich hier zuzugehören. Im Laufe der Woche werden wir noch zu anderen Projekten der EP Church gebracht und es wird uns vorgestellt. Nächste Woche sollen wir dann die Schulen kennen lernen, in den wir arbeiten können und danach sind die Ferien vorbei und ich kann endlich anfangen zu arbeiten. Ich bin hochmotiviert zum arbeiten und freue mich schon sehr darauf, deswegen frustriert  es mich auch etwas, dass wir noch nicht wirklich etwas zu tun haben. Aber das ist einfach die Mentalität der Ghanaer. Alles etwas langsam und später, was wir als Deutsche nicht kennen. Wir sind meistens im Stress. Aber ich gewöhne mich schon langsam daran. Wenn wir uns nicht gerade Projekte angucken, dann kümmern wir uns um den Haushalt. Kochen, Wäsche machen etc. Langsam aber sicher lebe ich mich immer mehr ein, ich weiß, dass es bei mir noch etwas dauern wird, bis ich mich hier richtig wohlfühle, aber draußen auf den Straßen ist das Gefühl schon da von einem Zuhause. Aber hier im Haus denkt man zu viel nach und auch manchmal zu viel an zuhause. Aber mit der Arbeit wird das alles besser.

Ich hoffe ich konnte euch einen ersten guten Eindruck von meinem Leben hier geben. Einiges hab ich ausführlicher geschrieben als anderes, aber ich muss noch mehr Erfahrungen machen, um zu einigen Punkten noch mehr sagen zu können, dies wird aber alles noch in den nächsten Einträgen erfolgen. Ich weiß auch nicht, ob ich es schaffe, immer so ausführlich zu schreiben, weil ich nicht weiß, wie viel Zeit meine Projekte in Anspruch nehmen, aber ich werde mich bemühen euch das Wichtigste und besondere Anlässe und Eindrücke mitzuteilen. Wenn ihr Fragen zu einigen Punkten habt, dann könnt ihr mir immer gerne schreiben!